Steinmeier schließt Lieferung von Wattebäuschen an Kurden nicht mehr ganz aus

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von Henning Helmhusen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat jetzt die Faxen dicke. Wie ihm bei seinem Besuch im Irak auffiel, scheint hier nämlich einiges schiefzulaufen. Am Samstag enthüllte er dann, was bisher keiner geahnt hatte: „Eine terroristische Mörderbande versucht sich das Land untertan zu machen.“

Doch nun soll gehandelt werden. Woran es den Kurden bei der Abwehr des „Islamischen Staates“ mangelt, hatte Ursula von der Leyen dabei schon vor Tagen herausgefunden. Sie legte selbst Hand an, als eine erste Lieferung unter andem mit Decken gen Irak geschickt wurde. Die Decken sollen dabei von den kurdischen Kämpfern über die Köpfe der Gegner geworfen werden, um deren Orientierung bei Massakern zu erschweren.

Außenminister Steinmeier will jetzt aber noch einmal nachlegen. Zum einen soll heiße Luft in biologisch abbaubare Plastikbeutel gefüllt und über dem Kampfgebiet abgeworfen werden. Und dann sind bereits mehrere Tonnen Wattebäusche geordert, mit denen sich die Kurden selbst gegen den „Islamischen Staat“ wehren können.

Ursula von der Leyen wies allerdings darauf hin, daß die kurdischen Kämpfer bislang nur Wattebäusche aus vormals sowjetischer Produktion kennen und von daher eventuell mit deutschen Wattebäuschen überfordert sein könnten. Frank-Walter Steinmeier will aber hart bleiben. Schließlich gebe es „keine risikofreien Entscheidungen“.

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