Der Proceß Matamoros

Dieser Artikel wurde 1696 mal gelesen.

Die Presse (Wien), 27. März 1863

Der Proceß Matamoros *).

Don Manuel Matamoros ist der Sohn eines Oberstlieutenants der spanischen Armee, der nun gestorben. Er selbst war Offgicier in der spanischen Armee. Als er Protestant geworden war, wurde er vielfach angefeindet, worauf er die Armee verließ und später nach Barcelona übersiedelte.

Im September 1860 floh ein junger Wann, der in Granada zum Priester erzogen war, und den man in Verdacht hatte, daß er ein Anhänger des Protestantismus sei. Alhama, ein Hutmacher in Granada und sehr geachtet in dieser Stadt, wurde beschuldigt, ihm zur Flucht verholfen zu haben. In Folge dessen wurde sein Haus durchsucht, er selbst verhaftet und in das Gefängniß gebracht. Unter den aufgefundenen Papieren in Alhama’s Haus waren einige Briefe von Matamoros und einer von Alhama an ersteren adressirt. In einem dieser Briefe fand sich als einen Gegenstand der Erwägung vorgeschlagen: ob es nicht wünschenswert wäre, eine Petition an die Cortes für Religionsfreiheit zu richten. In Folge dieser vorgefundenen Briefe wurde nach Barcelona der Befehl telegraphirt, Matamoros zu verhaften. Um halb 7 Uhr Morgens, den 8. October 1860 trat die Polizei in sein Haus, schritt zur Untersuchung seiner Papiere; sie wurden geöffnet und thaten ihn als einen Protestanten Und seine Verbindung mit Protestanten dar. Er wurde auf die Polizei-Station genommen und in eine Zelle gebracht. Drei Stunden darauf besuchte ihn der Polizeichef, und forderte ihn auf, ihm die Namen seiner protestantischen Freunde anzugeben, da man sie nicht aus den aufgefundenen Papieren ersehen konnte. Er verweigerte dieß, indem er erklärte: er sei bereit zu leiden, aber seine Freunde werde er nicht verrathen; worauf ihn der Chef verließ.

Matamoros wurde darauf in das öffentliche Gefängniß in Barcelona gebracht. Der Gefangenwärter wurde beauftragt, ihn in strenger Haft zu halten, als einen Gefangenen der mit sehr schwerem Verbrechen belastet sei. Am ersten Tag litt er brennenden Durst, und erst bei Anbruch der Nacht brachte ihm der Gefangenwärter ein wenig Wasser. Erst am nächsten Tag ward ihm ein Lager zugerichtet. Nach drei Tagen hielt das Tribunal eine Sitzung und er wurde verhört. Nach einem sehr langen Verhör wurde er in das Gefängniß zurückgebracht: Nach acht Tagen, während welcher Zeit er in einsamer Haft gehalten war, wurde er wieder verhört.

Er wurde gefragt, üb er sich zur apostolisch-kathotischrömischen Kirche bekenne? Wenn nicht — zu welcher? Antwort: „Meine Religion ist die Religion Jesu Christi; meine Glaubenslehre ist das Wort Gottes oder die heilige Schrift, welche ohne ein hinzugefügtes, vermindertes oder verändertes Wort der Grund meines Glaubens ist, und in diesem bin ich befestigt durch die letzten wenigen Sätze der Offenbarung Johannes und die vielen deutlichen Vorschriften der Apostel in ihren Briefen. Da die römisch-katholische Kirche nicht auf diesem Grunde steht, so glaube ich nicht an ihre Dogmen, und noch weniger gehorche ich ihr in der Ausübung.“ — „Wissen Sie, was Sie sagen?“ unterbrach ihn der Wächter. „Ja, Herr,“ autwortete Matamoros, „ich habe meine Hand an den Pflug gelegt, und darf nicht zurückgehen.“

Es wurde ihm befohlen, das, was er gesagt, zu Papier zu bringen, worauf er unter Bedeckung ins Gefängniß zurückgebracht wurde, indem ihm formell notificirt wurde, daß er ein Propagant des protestantischen Glaubens sei. Seiner Mutter, die dringend um seine Freilassung bat, wurde gesagt, daß es unmöglich sei; sein Verbrechen sei eines der schlimmsten. Dann wurde er an einen Ort gebracht, wo viele andere Verbrecher eingeschlossen waren, wo es aber seiner Mutter erlaubt wurde, ihn zu sehen.

Es wurde absichtlich verbreitet, daß er wegen politisch-religiöser Verschwörung verhaftet sei. Matamoros schrieb an verschiedene Zeitungen, worin er jede Verbindung mit irgend einer politischen Partei von sich wies, und erklärte, daß seine Zwecke rein religiös seien.

Das Tribunal von Granada, von dem der Befehl zu seiner Verhaftung herrührte, verlangte, daß er zum Verhör dahin gesendet werde. Es wurde befohlen, den zu Fuß zu machen, eine Entfernung von 180 französischen Meilen, mitten im Winter, December 1860. Fr litt am Blutsturz, den er durch die Gefangenschaft bekommen.

Und doch sollte er mit einer Truppe Verbrecher zu Fuß gehen, wobei die Reise fast drei Monate währte, und die Orte, in denen sie logiren sollten, unter aller Beschreibung ekelhaft und abscheulich waren. Die anhaltenden Bitten seiner Mutter, unterstützt von einem kräftigen ärztlichen Zeugniß, und die Einwendung einiger Zeitungen in Barcelona, brachten endlich den Gouverneur von Barcelona dazu, den Tag seiner Abreise zu verschieben, und dafür das ärztliche Zeugniß nach Granada zu senden.

Nachdem die Obrigkeit in Granada die Documente erhalten hatte, befahl sie, daß Matamoros gesund oder krank gesendet werde. So vergingen 15 Tage. Währenddessen hatte er nach England und Paris geschrieben, um seine Freunde mit den Umständen bekannt zu machen. Es wurden Mittel geschafft, ihn auf dem Wasser bis Malaga und von da nach Granada zu bringen. Die Obrigkeit gab ihm die Erlaubniß, die Route zu ändern, aber bestand darauf, nicht nur die Kosten für sich, sondern auch für seine Wächter hin und zurück zu bezahlen. Auf der Reise von Malaga nach Granada begegnete er Sir Robert Peel zum erstenmal.

In Granada angekommen, wurde er wieder in strengen Gewahrsam gebracht. Er wurde in ein finsteres elendes Loch gesetzt, und da würde er wahrscheinlich geblieben sein, wären nicht die dringenden und fortgesetzten Bemühungen Sir Robert Peel’s gewesen, welcher ihn in seinem Kerker besuchte, und welche zuletzt Erfolg hatten, indem er in eines der bequemsten Gemächer des Gefängnisses gebracht wurde, wo er am Abend seiner Wohnungsveränderung einen freundlichen Besuch von Sir Robert Peel, Lady Emily Peel und Lady Jane Hay erhielt. Dies war im Anfang des Jänners 1861. Das Gefängniß, in welchem ihn Sir Robert Peel besuchte, war das Municipal-Gefängniß; nachher wurde er in das Gefängniß Audiencia gebracht, wo er jetzt ist.

Bald nach seiner Versetzung in dieses Gefängniß, worin auch Alhama und Trigo eingesperrt waren, wurde er vor das Tribunal gefordert, und man verlangte, daß er die Erklärungen, welche er in Barcelona gegeben, bestätigen solle, Was er that. Da er vernahm, daß einige von den Regierungs-Organen sich bemüht hatten, ihn als politischen Verbrecher darzustellen, schrieb er wieder an die liberalen Zeitungen, von denen einige seine Sache vertheidigten, und sie für eine rein religiöse erklärten.

Um diese Zeit fing man an, die Gefangenen mit wachsender Strenge zu behandeln. Ihre Freunde mußten auch leiden. Um Mitternacht am 16. März 1861 traten vier Gendarmen mit ihren Sergeanten und einem Constabler in das Haus von Alhama. Seine alte Mutter ließ sie ein. Sie verlangten alle Schlüssel, um das Haus zu durchsuchen. Seine Frau war zu Bette, krank durch eine zu frühe Niederkunft, die durch Kummer herbeigeführt worden. Sie nöthigten sie aufzustehen und durchsuchten selbst die Matratze, auf welcher sie lag. Die unbedeutendsten Dinge wurden geprüft. Zwei Stunden währte das wilde Suchen fort. Es wurde indessen nichts gefunden, was der Familie zur Beschuldigung gereichte. Aber der Schrecken war für Alhama’s Frau zu groß. Sie stürzte mit einem epileptischen Anfall nieder. In dieser Nacht wurden 14 andere Personen in das Gefängniß geschleppt. Das war indessen ein Mißgriff der Polizei. Sie bildete sich ein, eine protestantische Versammlung entdeckt zu haben; aber es stellte sich heraus, daß es eine literarische Privatgesellschaft war. Als die Polizei das Haus betrat, in welchem die Personen versammelt waren, fand sie dieselben beschäftigt, einer periodischen Vorlesung zuzuhören. Die ersten Worte des eintretenden Polizei-Agenten waren: „Ha, ha, nun haben wie die gesuchten Ketzer gefunden! Nun wollen wir sehen, was wir mit diesen Protestanten von Granada thun können!“ Sie wurden in das Gefängniß gebracht, aber die gänzliche Grundlosigkeit dieser Beschuldigung ward bewiesen, und in wenigen Tagen wurden sie in Freiheit gesetzt. Einer von diesen vermeintlichen Verbrechern (Matamoros kannte keinen derselben) wurde durch Matamoros‘ Zelle geführt, um an den ihm bezeichneten Platz gebracht zu werden. Er war sehr bejahrt, und da Matamoros sah, daß ihm kein Bett gegeben wurde, bot er ihm sein eigenes an. Das wurde nun angesehen, als wären sie Verbündete. Die Zellen von Matamoros und Alhama wurden augenblicklich durchsucht, ihre Bibeln und andere Bücher weggenommen, sie selbst getrennt, und ihnen verboten, ihre Freunde zu sehen. Ueber diese Zeit schreibt einer von ihnen Folgendes: „Es sind nun 33 Tage, daß keinem von unseren Freunden erlaubt worden ist, uns zu sehen; selbst unser Essen wird genau geprüft; wir können nicht mit unseren Mitgefangenen Brüdern sprechen. Ein überwiesener Verbrecher, der niedrigste und schlechteste hier, wird mit größerer Freundlichkeit und Rücksicht behandelt als wir.“ Nach einiger Zeit scheint die Behandlung etwas gemildert worden zu sein, als im Juli 1861 in Loja, einer Stadt zwischen Granada Und Malaga, plötzlich eine Empörung ausbrach. Einer von den Wahlsprüchen der Insurgenten war: „Tod dem Papst!“ Sie wurde daher als eine solche bezeichnet, die einen religiösen Charakter habe, und die Gelegenheit wurde als günstig erachtet, Matamoros und diejenigen mit hinein zu verwickeln, welche wirklich aus religiösen Ursachen in Granada litten.

Plötzlich, am 8. Juli in der Morgendämmerung, trat der Gefangenwärter in Matamoros‘ Zelle. Er bat ihn, auszustehen, sagte ihm, daß er sogleich in enge einsame Haft gebracht werden solle, und daß er in das tiefste Loch im Thurm komme. Alhama wurde auch, aber mit einem andern Gefangenen, in das allgemeine Gefängniß gebracht. Das Loch, in welches Matamoros eingesperrt wurde, war sehr ekelhaft. Der Gestank war unerträglich; keine frische Luft konnte hinein. Matamoros schreibt aus jener Zeit: „Die Ungesundheit meines Kerkers, meine persönliche Angegriffenheit, der Gram um meine unglückliche Familie, und tausend andere Dinge waren zu viel für meinen Körper. Am dritten Tage fiel ich in ein hitziges Fieber. Drei Tage lang lag ich in Fiebergluth, ohne um ärztlichen Beistand zu bitten; aber in der Nacht zum 13. Juli fühlte ich mich so krank, daß ich nach einem Arzt verlangte. Mein Begehren wurde abgeschlagen. Ich bat um Arznei. Sie wurde mir ebenfalls verweigert. So lag ich acht Tage, vom Fieber geschüttelt, unfähig mich zu bewegen, bis die Gnade Gottes mich wieder genesen ließ.“

Während dieser ganzen Zeit versuchte er umsonst, den Grund dieser neuen Strenge zu entdecken. Es war seinen Freunden nicht erlaubt, ihn zu sehen, und kein Arzt durfte zu ihm kommen; doch fand er zu seiner Verwunderung, daß ein gemeiner Taugenichts häufig zu ihm geschickt würde. Die Jesuiten hatten das Gerücht verbreitet, die Unruhen zu Loja seien eine protestantische Bewegung und die Gefangenen daran betheiligt. Um die Beweise für ihre Mitschuld zu erlangen, wurde einem Mitgefangenen, der bereits falsche Aussagen gegen sie gemacht hatte, und zu sieben Jahren Zuchthausstrafe verurtheilt war, Freiheit und 8000 Realen angeboten, wenn er Papiere herbeischaffen könnte, in denen man Beweise ihrer Mitschuld zu finden erwartete. Eines Tages bat Matamoros diesen Mann, ihm einige nöthige Sachen zu kaufen und zu bringen, und gab ihm die nöthige Summe dazu; aber dieser Elende ging zu dem Staatsanwalt, und berichtete, Matamoros habe ihm Geld gegeben (welches er zeigte), um seinen Mund zu stopfen, daß er nicht gegen ihn zeuge. Ein neuer Gefangenwärter wurde hieher versetzt, welcher auch durch falsche Vorstellungen von Matamoros eine Bezahlung zu bekommen suchte; damit ging er zum Staatsanwalt, und wiederholte dasselbe, wie jener Elende, der auch in der That dem Matamoros mehrere Briefe entriß, die er aus Dublin vom Pastor Ruet und von seiner Familie erhalten hatte. Der Angeber wurde in Freiheit gesetzt! Und nicht nur das, sondern derselbe wurde auch beauftragt, eine Woche lang der Gefangenen frühere Wohnung zu bewohnen, um dort womöglich noch mehr Spuren ihrer Schuld zu entdecken. Eines Tages gelang es ihm, sich in Besitz von Matamoros‘ Taschentuch zu setzen. Er ging zu Alhama’s Frau, und verlangte in Matamoros‘ Namen, indem er ihr das Taschentuch als Zeichen wies, die Herausgabe der Papiere. Die Frau ward wirklich getäuscht, mußte aber erklären, daß ihr niemals solche Documente anvertraut seien. Nichtsdestoweniger berichtete der Verräther, daß sie solche besitze, und in Folge davon wurde die ganze Familie ins Gefängniß geschleppt. Nach 14 Tagen, die sie in der größten Angst zugebracht hatten, wurden sie aus der einsamen Haft entlassen, aber Alhama’s Mutter, eine Greisin von 72 Jahren, noch im Gefängniß behalten.

Endlich wurde die Anklage gegen Matamoros erhoben, „daß er den Plan zur Rebellion in Loja entworfen; daß er das Haupt der Insurgenten zu einer Conferenz ins Gefängniß berufen; daß er die Verschwornen mit Geld unterstützt; daß er in Verbindung mit seinem frühern Gefangenwärter Verabredungen getroffen habe, welchen, wie gesagt wurde, er bestochen habe, um den Gefangenen die Freiheit zu geben; daß er sich selbst an die Spitze der Empörung in Granada stellen wolle, mit dem Aufruf: „Tod dem Papst!“

Dies waren die Verbrechen, um welcher willen Matamoros nach fünfzehntägiger Einsperrung am 22. Juli vor ein Kriegsgericht gerufen wurde, um sich zu vertheidigen. Das Verhör währte drei Stunden. Obgleich alle möglichen Anstrengungen gemacht worden waren, falsches Zeugniß gegen ihn aufzubringen, die alten Beamten im Gefängniß entfernt oder abgesetzt wurden, um den für die geschwornen Feinde der Protestanten passenden Platz zu machen; obgleich sie sich das Zeugniß einiger der schlechtesten Verbrecher, welche im Gefängniß mit Matamoros waren, durch Versprechungen und Bestechungen gesichert hatten, so wurde doch Matamoros triumphirend freigesprochen, und um den Triumph vollständiger zu machen, erwachte einem von den bestochenen Zeugen, Espenona genannt, das Gewissen. Nach zwei Versuchen, sich selbst zu entleiben, bekannte er vor dem Civilgerichte, wie man ihn heimlich bearbeitet und bestochen habe, und entdeckte die ganze finstere Geschichte.

Es hat keinen Zweck, die Geschichte in ihrem Verlauf zu verfolgen. Jede Regierung, die fähig ist, Reue und Scham zu fühlen, würde von selbst die Gelegenheit ergriffen haben, Matamoros einigen Ersatz für seine ausgestandenen Leiden dadurch zu geben, daß sie ihn sogleich in Freiheit setzte. Aber nein, Großmuth und Barmherzigkeit scheinen in Spanien unbekannt zu sein. Die Entschädigung, welche Matamoros zu Theil wurde, waren neue, mit noch größerem Eifer denn vorher betriebene religiöse Beschuldigungen.

Der Staatsanwalt verlangte, daß Matamoros auf 11 Jahre auf die Galeere sollte geschickt werden. Gegen diesen Antrag, dem Ende 1861 das richterliche Erkenntniß folgte, appellirte er. Auf diese Appellation wurde sogleich der Urtheilsspruch gegeben, und er wurde zu acht Jahren Galeeren verurtheilt. Gegen dieses Erkenntniß, hofft man, wird er wiederum appelliren. Ebenso wurden auch Alhama und Trigo zur Galeerenstrafe verurtheilt.

Nun aber hat der Staatsanwalt unterm 14. October 1862 gegen das Urtheil des Gerichtshofes appellirt, weil er die darin festgesetzte Strafe für zu gelind ansieht: er besteht auf seinem Verlangen, nämlich für Matamoros, Alhama und Trigo je 11 Jahre Galeerenstrafe; für 12 andere gefangene Protestanten, die freigesprochen waren, acht Jahre Galeerenstrafe, und für alle Flüchtlinge und für die, welche gegen Caution sich auf freiem Fuß befinden, ebenfalls acht Jahre.

Werden nun die gegenwärtig versammelten Cortes diese Schmach von Spanien abwenden, dadurch, daß sie die Religionsfreiheit proclamiren, deren sich nun alle Länder Europas, ja der ganzen Welt erfreuen, damit nicht Spanien aus der Reihe der civilisirten Staaten gestrichen werden muß?

 *) Vor einigen Tagen haben wir gemeldet, daß auch die österreichischen Protestanten sich einer Petition zu Gunsten eines ihrer Glaubensbrüder in Spanien angeschlossen. Wir geben hier nach der A. A. Z. die ergreifende Geschichte dieses Martyriums.

Anmerkung

Der hier verfolgte Herr Matamoros trägt ironischerweise selbst einen Verfolgernamen: der Maurentöter.

Siehe auch:

Dieser Beitrag wurde unter 1863, Geschichte, Rechtsstaat, Religion, Religionsfreiheit, Spanien veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar