Islamisierung made in Sachsen

Dieser Artikel wurde 1545 mal gelesen.

von Henning Helmhusen

Bei der Islamisierung des Abendlandes kann man gar nicht paranoid genug sein. So deckte letztes Jahr etwa PI-News auf, wie der Schokoladenhersteller Lindt „den Advent islamisiert“. Auf den ersten Blick könnte man vielleicht meinen, daß ein orientalisch anmutender Adventskalender moslemische Kinder mit Schokolade anfixen und so der Christianisierung des Morgenlandes zuführen soll. Doch dazu müßte man ein selten naiver Gutmensch sein, der immer noch nicht verstanden hat, was gespielt wird. Die Islamisierung ist nämlich überall, besonders da, wo man nichts von ihr mitbekommt.

Umso unverständlicher erscheint es mir, daß noch niemand den wohl mit Abstand größten Coup zur Islamisierung Deutschlands auch nur bemerkt hat. Dabei liegt das Epizentrum sogar mitten in Sachsen, direkt unter der Nase von Pegida. Und wieder geht es darum, schon Kinder und Jugendliche in die islamische Kultur zu locken. Nur bedient man sich diesmal der Literatur als Kampfwaffe im Glaubenskrieg, dem Gottes-Dschihad, wie wir Experten ihn nennen.

Der Drahtzieher der Kampagne kommt hierbei aus Radebeul in Sachsen und hat einen bewegten Lebenslauf. Vieles darin würde ihn eigentlich für eine führende Position bei Pegida qualifizieren: als gescheiterte Existenz sammelte er ein langes Vorstrafenregister an, er saß auch schon einmal im Gefängnis, bis er schließlich sein Talent entdeckte, frei erfundene Geschichten als Tatsachenberichte auszugeben, in deren Mittelpunkt er sich selbst stellte. Doch statt sich dem Kampf gegen die Islamisierung anzuschließen, diente dieser Mann sich dunklen Mächten an.

Ich bin kein Verschwörungtheoretiker und habe auch keine Beweise: aber es ist doch ohne jeden Zweifel so, daß die Hintermänner des Drahtziehers von seinem Vorschlag sehr angetan waren. Was er ihnen nämlich in Aussicht stellte, war ein von langer Hand generalstabsmäßig geplanter Propagandafeldzug, mit dem die deutsche Jugend auf islamischen Kurs gebracht werden sollte. Dazu werde der Mann aus Radebeul eine ganze Serie von Romanen verfassen, die in einem orientalischen Ambiente spielen und in massenhafter Auflage ihre Botschaft immer und immer wieder in die jungen Gehirne träufeln. Binnen eines Jahrhunderts sei damit die Islamisierung Deutschlands unabwendbar. — — —

Da man ja in Deutschland verfolgt wird, wenn man die Wahrheit ausspricht, möchte ich lieber an dieser Stelle schließen und nicht mehr zu diesem ungeheuerlichen Fall sagen. Selbst Vera Lengsfeld scheint sich nicht zu trauen. Das einzige, was mir noch bleibt: Ganz einsam werde ich am nächsten Montag bei Pegida mein selbstgemaltes Schild hochhalten, auf dem steht:

„Frau Merkel, das Volk hat die Schnautse voll von Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah!“

Diese und viele weitere Satiren finden sich auch im neuen Buch von Henning Helmhusen bei Libera Media (erhältlich über Amazon): „Lachen gefährdet Ihre Gesundheit“

Helmhusen Lachen klein 4

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Henning Helmhusen, Islamismus, Literatur, Satire veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar