Bundespräsident bezieht sich auf Eugen Richter

Dieser Artikel wurde 2923 mal gelesen.

Aus der Antrittsrede von Joachim Gauck am 19. April 2012 in Baden-Württemberg:

„In unserer Geschichte haben wir noch mehr Bewegungen und Menschen, die wir ehren können:

Unsere Freiheitsgeister der Revolutionszeit, wie den Schwaben Georg Kerner, dessen 200. Todestag sich vor wenigen Tagen jährte. Den badischen Liberalismus eines Karl von Rotteck. Die Helden unserer ersten Demokratiebewegung, wie Friedrich Hecker, der badische Abgeordnete und Revolutionär von 1848. Die großen liberalen Politiker dieser Jahre, wie Heinrich von Gagern. Unsere großen Parlamentarier des 19. Jahrhunderts, wie etwa auch Rudolf von Bennigsen, Eugen Richter oder August Bebel. Unsere großen Politiker der Weimarer Republik wie Friedrich Ebert oder Matthias Erzberger.

Es sind solche Vorbilder, aus denen wir Ermutigung und Ansporn ziehen könnten – mehr als wir es bisher tun!“

Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles, Eugen Richter veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten auf Bundespräsident bezieht sich auf Eugen Richter

  1. FDominicus sagt:

    Beziehen kann er sich so viel er will. An Seinen Taten kann man Ihn messen und dort kann man nur einen ziemlichen Verrat an Richters Gedanken feststellen….

    • eugen sagt:

      Woran genau denken Sie bei den Taten?

      Bei der Aufzählung von Richter mit dem gehaltlosen Kompromißler von Bennigsen und dem Propagandisten des Sozialismus Bebel zuckt man zusammen. Aber es ist schon ungewöhnlich, daß Eugen Richter in einem positiven Sinne überhaupt erwähnt wird.

  2. Pingback: Eugen, der Kampf geht weiter! | Freisinnige Zeitung

Schreibe einen Kommentar