Let’s Get Ready to Rumble: Eugen Richter aus dem Urlaub zurück!

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Mitte August 1881 steht der Wahltermin noch nicht offiziell fest, aber der Wahlkampf, der schon seit 1880 läuft, tritt nun in die heiße Phase ein. Eugen Richter schildert später in seinen Erinnerungen (Im Alten Reichstag, 1896, Seite 237) die Vorbereitungen der Deutschen Fortschrittspartei:

Nach kurzer Sommerfrische hatten wir Mitte August die Wahlagitation auf der ganzen Linie kräftig aufgenommen. Es wurde nunmehr ein besonderes Centralbureau der Fortschrittspartei in Berlin eingerichtet, dessen Leitung Abg. Parisius und ich übernahmen. Ein besonderes Centralbureau für die Provinz Brandenburg in Berlin war der Leitung des Abg. Dr. Mendel unterstellt; ein Centralbureau der Fortschrittspartei für die Stadt Berlin der Leitung des Abg. Otto Hermes.

Am 18. August 1881 berichtet die Neue Freie Presse in Wien: 

Berlin, 16. August. (Eine Rede Eugen Richters.) Am Montag Abend feierte der fortschrittliche Wahlverein für den zweiten Berliner Reichstagswahlkreis im „Tivoli“ ein großes Gartenfest. Es hatten sich inclusive vieler Frauen und einiger Kinder etwa 5000 Personen eingefunden, die fast sämmtlich sehr bald die weiten Räume des Saales füllten; der beaufsichtigende Polizei-Officier bemerkte jedoch dem Vorsitzenden des Wahlvereins, er könne politische Reden nur dann gestatten, wenn keine Damen im Saale anwesend seien. Der Vorsitzende bat hierauf die Damen, dem Wunsche der Polizei Folge zu leisten. Unter lautem Widerstreben verließen die Damen, mit ihnen aber auch viele Männer, die ihre Frauen nicht allein lassen wollten, den Saal. Es blieben somit noch etwa 1500 Personen im Saale. Auf der festlich geschmückten Rednertribüne bemerkte man die Abgeordneten Eugen Richter, Ludwig Löwe, Dr. Langerhans, Prediger Neßler. Nach Verlesung eines Prologes äußerte sich Abg. Eugen Richter, mit stürmischem Beifalle begrüßt, ungefähr folgendermaßen: Ich bin soeben von meinen Sommerferien zurückgekehrt; man nennt die Ferienzeit die Schonzeit der Politiker und Staatsmänner. Für die Fortschrittspartei hat es jedoch diesmal keine Schonzeit gegeben. Das Agitations-Personal des Reichskanzlers hatte keine Ferien. Der Reichskanzler macht so viel Aufhebens mit einem ihm von Hamburg aus zugegangenen Drohbriefe, ich erhalte seit Jahren so viele Drohbriefe, daß ich mich nicht wohl fühlte, wenn ich nicht allwöchentlich wenigstens einen solchen Brief erhalte (Stürmische Heiterkeit.) Redner kritisirte hierauf die Wirthschaftspolitik des Fürsten Bismarck. Herr Stöcker behauptet, so fuhr der Redner fort, an allem Unglücke sind die vielen Freiheiten schuld. (Stürmisches Gelächter.) Welch großer Freiheiten wir uns zu erfreuen haben, vermochten wir erst heute Abends wahrzunehmen, als wir unsere Damen aus dem Saale entfernen mußten.

Unser Vereinsrecht — fuhr dann der Redner fort — stammt aus der ManteuffelHinckeldey’schen Zeit, und doch hat in dieser Woche die Prov.-Corr. angedeutet, daß es nicht ausreiche, um solche Excesse, Tumulte zu verhüten, wie sie jetzt hinter einander in den Städten Westpreußens und Pommerns stattfinden. Wir haben ein Heer von 400,000 Mann, eine starke Polizeimacht, ein straff disciplinirtes Beamtenthum, und doch sehen wir, daß der Staat dort nicht  die einfachste und erste Aufgabe eines Staates erfüllen kann: den Frieden zu bewahren, dem Bürger die Sicherheit seines Eigenthums und seiner Person zu geben. (Lebhafte Zustimmung) Hat doch der Landrath in Arnswalde, v. Meyer, der gewiß keine ängstliche Natur ist, sich genöthigt gesehen, alle Schützengilden und Kriegervereine aufzurufen und zu allarmiren, um zu verhüten, daß jene Bewegung gegen die jüdischen Mitbürger die Städte seines Kreises ergreift. Nicht der Mangel an äußerer Macht ist es, welcher solche Zustände verschuldet, sondern weil die moralische Autorität der Behörden gelähmt ist. Das liegt aber nicht an jenen Localbehörden. Wenn in Berlin ein kaiserlicher Hofprediger jahrelang zur Judenhetze auffordern kann, die niedrigsten Leidenschaften aufrufen darf, andere Geistliche ihn darin unterstützen und eine Geistlichen-Conferenz solches Verfahren ausdrücklich billigt, so darf man sich nicht wundern, wenn solche Excesse und Tumulte entstehen, die Steine, die hier geworfen werden, dort jene Wellenbewegung erzeugen. Gewiß mag Herr Stöcker jene Excesse nicht wollen. Es wird ihm unbequem und verdrießlich sein, namentlich vor den Wahlen, daß so deutlich hervortritt, wohin die Wege führen, welche er weist. Aber moralisch mitschuldig ist er an jenen Vorfällen, die einen allgemeinen Charakter haben und nicht aus einzelnen Zufälligkeiten entsprungen sind, in erster Linie. (Stürmischer Beifall.)

Und wie verhält es sich mit dem Herrn Reichskanzler? (Hört! Hört!) Hat er etwa ein Wort gesprochen, wie der deutsche Kronprinz? Als jene Bewegung noch in den Anfängen war und diese häßlichen Früchte noch nicht gezeitigt hatte, da fühlte sich der deutsche Kronprinz gedrungen, aus der einem Thronfolger natürlichen Zurückhaltung hervorzutreten, weil er die Eintracht unseres Volkslebens, des Wesen unseres Reiches, das er zu regieren einst berufen sein wird, durch solche Bewegung dauernd geschädigt sah. (Lebhafte Zustimmung.) Der deutsche Kronprinz hat damals diese Bewegung als eine Schmach für Deutschland bezeichnet. Jene Agitatoren aber hängen sich an die Rockschöße des Reichskanzlers, bezeichnen sich als die Kanzler- und Bismarck-Partei, und wenn ihr Gefolge die Agitatoren hochleben läßt, so gilt dies Hoch auch dem Kanzler, als gehörte er zu denselben. Erst auf meine Interpellation im Reichstage hat der Kanzler erklärt, daß diese Bewegung ihm nicht erwünscht sei. „Nicht erwünscht!“ — wie milde, wie zurückhaltend! Sonst hält der Kanzler solche Neutralität im Gegentheil nicht für angebracht, sondern ist der Meinung, daß die Ansichten der Regierung über jede Bewegung im Volke überall bekundet und zur Geltung gebracht werden müßten. Die Fortschrittspartei bekämpft er in der heftigsten Weise mit allen Mitteln. Für jene Bewegung aber hat er nur das Wort, daß sie ihm nicht erwünscht sei. Wir freuen uns des Kriegsruhmes Deutschlands, und sind dankbar demjenigen, der uns denselben verschafft hat. Aber der Kriegsruhm verblaßt, wenn das Ansehen Deutschlands im Auslande, wie der Kronprinz mit Recht bemerkt hat, durch solche schmachvolle Agitation getrübt wird. Wir freuen uns der äußeren Einheit Deutschlands und sind dankbar denjenigen, die in erster Reihe dazu mitgewirkt. Aber was hilft uns die äußere Einheit, wenn die innere Eintracht des Volkes zerstört wird (lebhafte Zustimmung), wenn zu der Aufstachelung aller Sonder-Interessen jetzt noch dieser wüste Religionshaß kommt und das deutsche Volk sich im Innern uneiniger zeigt, als damals, wo ihm die äußere Einheit noch fehlte. (Zustimmung.) Redner bekämpfte sodann aufs heftigste die Candidatur Stöcker’s, die eine den Berlinern angethane Beleidigung sei. Am Schlusse seiner Rede bringt Richter dem Vorstande des Wahlvereins im zweiten Reichstags-Wahlkreise ein Hoch aus. Die Versammlung stimmten dreimal lebhaft in dieses Hoch ein. — In ähnlicher Weise wie Richter äußerte sich Abg. Ludwig Löwe. Dieser schloß mit dem Bemerken, daß es Ehrenpflicht jedes Wählers dieses Wahlkreises sei, Herrn Professor Dr. Virchow am Wahltage seine Stimme zu geben. Der Redner schloß mit einem Hoch auf Virchow.

Am selben Tag hält Hofprediger Stöcker seinerseits eine Rede, in der er sich zwar halbherzig von den Ausschreitungen distanziert, aber doch die Gelegenheit nicht verstreichen läßt, seinen Antisemitismus zur Schau zu tragen. Die Allgemeine Zeitung des Judenthums berichtet am 30. August 1881 hierzu:

Berlin, 16. Aug. So wenig wir gesonnen sind, in Zukunft den Raum dieser Zeitung mit den Versammlungen der Berliner Antisemiten zu füllen, da ihre Reden, ihr Gebahren, die ganze Methode ihres Verfahrens immer dieselben und nunmehr sattsam bekannt sind, so machen wir doch gleich von Anfang an eine Ausnahme mit Herrn Stöcker und zwar wegen der Unwahrheiten, die sich derselbe ganz unverfroren zu Schulden kommen läßt. Am 12. d. Abends hielt er eine Versammlung seiner „christlich-socialen Partei“, in welcher er unter Anderem Folgendes sagte, was wir nach der „Voss. Z.“ citiren, wobei wir besonders bemerken, daß die in Parenthesen eingeschlossenen Bemerkungen der Redaction nicht von uns, sondern von der Redaction der „V. Z.“ herrühren. Die christlich-soeiale Partei beklagte die Vorgänge in Hinterpommern und Westpreußen, sie weise aber jede Schuld an diesen Vorgängen entschieden zurück. Kein Christlich-Socialer werde sich zu derartigen Schandthaten verleiten lassen (wohl aber bieten ihre und Herrn Stöcker’s Hetzereien den Zündstoff dafür. Red.), derartige Vorkommnisse führen naturnothwendig zu Ausnahmegesetzen gegen die Antisemiten. Die Juden fürchten derartige Dinge nicht, im Gegentheil, sie seien ihnen gewissermaßen willkommen, denn sie treffen blos Einzelne, die von der Commune entschädigt werden müssen, während sie auf der anderen Seite dazu beitragen, die Judenfrage aus der Welt zu schaffen. „Es ist daher auch nicht zu verwundern — so fuhr der Redner wörtlich fort —, wenn wir hören, daß Juden fast immer den Anlaß zu derartigen Krawallen gegeben haben! Es steht fest, daß in Argenau und in Neu-Stettin die Juden die Schlägerei begonnen haben. (Dies ist für jeden, der unbefangen der Antisemitenbewegung im Allgemeinen und auch den Vorgängen in Neu-Stettin und Argenau von Anfang an gefolgt ist, einfach eine Unwahrheit der gröblichsten Art. Red.) Die Vorgänge in Rußland sind gewiß zu beklagen und von dem Standpunkte der Christlich-Socialen zu verabscheuen. Allein auch diese Vorgänge haben die russischen Juden, wie selbst ein jüdisch-russisches Blatt schreibt, durch ihren Wucher, Betrug, Ausbeutung etc. verschuldet. Die reichen Juden Berlins, die für das Elend und die große Noth, die in unserer Vaterstadt herrscht, kein Auge haben, entfalten gegen ihre russischen Glaubensgenossen eine geradezu staunenswerthe Mildthätigkeit. (Auch dies ist, wie ganz allgemein bekannt, eine Unwahrheit. Sollte es nur und allein Herrn Prediger Stöcker nicht bekannt sein, daß bei allen Gelegenheiten. wo hier in Berlin an die Mildthätigkeit appellirt worden ist, die Juden mit ihrer Freigebigkeit obenan standen? Red.) Ich hoffe, daß die sogenannte Judenhetze, aber auch die Christenhetze, nun sehr bald ein Ende nehmen wird (das hoffen wir auch; aber Herrn Stöcker gebührt dabei am allerwenigsten ein Verdienst. Red.), und obwohl ich einem conservativ-klerikalen Bündnis nicht das Wort reden kann, so bin ich doch für die Aufstellung des ultramontanen Herrn Dr. Cremer zum Reichstagscandidaten für Berlin. „Nieder mit dem Junkerthum“, ruft Herr Eugen Richter. Nun, das Junkerthum möge er bei seinen eigenen Parteigenossen suchen. (Rufe: Juden!) Wie weit es diese Junker treiben, mögen Sie ersehen daraus, daß der Inhaber eines Kinder-Garderoben-Geschäfts in der Leipziger Straße eine Verkäuferin und einen Lehrling entlassen hat, als er erfuhr, daß dieselben an unserem, am vergangenen Sonntag in Schönholtz stattgefundenen Sommerfeste Theil genommen haben. (Rufe, Pfui! Namen nennen!) Der Name des Kaufmanns ist Lewin. (Vielfache Ausrufe der Entrüstung. Wunderliche Gesellschaft das! Haben es denn nicht die Christlich-Socialen für sich zum Princip erhoben, keine Juden in christliche Geschäfte oder Familien zuzulassen?)“

 Wie die Allgemeine Zeitung des Judenthums unter dem selben Datum, 30. August 1881, berichtet, schlägt Eugen Richter einen Tag später bei einem Gartenfest der Deutschen Fortschrittspartei zurück:

Berlin, 17. Aug. Der vorstehenden Rede Stöcker’s gegenüber mag folgender Auszug einer Rede Eugen Richter’s Platz finden. Dieselbe wurde bei einem Gartenfeste im 2. Wahlbezirk gehalten, womit die Fortschrittspartei ihre Wahlanstrengungen wieder anhebt. Er sagte unter Anderem: „Dies Vereinsgesetz aus der Manteuffel-Hinckeldey’schen Zeit soll noch nicht ausreichen, um jene Hetzscenen, Tumulte und Excesse in unserem Vaterlande zu unterdrücken. Wohin sind wir in Preußen gekommen? (Sehr wahr!) Wir haben 400,000 Mann Soldaten, ein stramm disciplinirtes Beamtenthum, eine starke Polizeimacht und nun kann dieser Staat nicht einmal, was seine höchste Ausgabe ist: die Sicherheit der Person und des Eigenthums garantiren? (Stürmischer Beifall.) Jetzt muß selbst ein conservativer Landrath in Arnswalde die Schützengilden und Kriegervereine zum Schutz der Bürger alarmiren?! Die Bewegung ist deshalb so weit gediehen, weil den Behörden die äußere Macht fehlt. (Beifall.) Wie kann es anders kommen, wenn in der kaiserlichen Residenz ein kaiserlicher Hofprediger monatelang Judenhetze predigen darf; kann man sich da wundern, wenn die hier geworfenen Steine dort Wellenbewegungen veranlassen? (Sehr wahr!) So sehr Herr Stöcker jene Excesse tadelt: moralisch schuldig ist er doch daran, er, wie alle Geistlichen, die seine Agitation gebilligt! (Stürmischer Beifall.) Und wie steht der Reichskanzler dazu? Er verurtheilt jene Excesse: aber hat er je ein Wort zu dieser Sache gesprochen, so deutlich, wie es der deutsche Kronprinz gethan? (Nein!) An des Kanzlers Rockschöße hängt sich jene Agitation und die Agitatoren, die sich zu „seiner Partei“ zählen; äußerst milde hat er jene Agitation als „unerwünscht“ bezeichnet, und doch wechselt er mit den Agitationsvereinen aus purer „Höflichkeit“ telegraphische Grüße! (Bravo!) Wir sind stolz auf den Kriegsruhm Deutschlands, aber wie verblassen muß dieser Ruhm im Auslande, wenn solche Scenen sich wiederholen, wie verblassen muß die äußere Einheit, wenn die innere Eintracht dabei zu Grunde geht. (Allseitiger Beifall.) In Berlin nimmt diese Bewegung wenigstens keinen tragischen Verlauf! Ein Jeder dieser Herren wird vom Andern abgethan! (Heiterkeit.) Sie übten das „praktische Christenthum“ in den Ferien, indem sie sich schlagen und vertragen und wieder tragen! Wer ist der Bessere: Stöcker oder Henrici? Wenn ich ehrlich mein Urtheil abgeben soll, gebe ich die Palme Julius Ruppel. (Stürmische Heiterkeit.) Das ist ein Mann, da kommt ohne Lack und Firniß Alles klipp und klar zu Tage, was Henrici und Stöcker wollen! (Große Heiterkeit.) Die Herren gleichen jetzt jenen beiden Löwen, die freundschaftlich in den düstern Wald gingen und sich dort verschlangen, bis nur die Schwänze übrig blieben. (Heiterkeit.) Wir wollen sie in dieser Beschäftigung nicht stören! Inzwischen ist uns aber in diesem Wahlkreise ein Candidat in Herrn Stöcker erstanden und ich frage vergeblich: womit hat der Wahlkreis das verdient? (Heiterkeit.) Der Wahlkreis beherbergt ja viele Beamten — aber was hat Stöcker mit den preußischen Beamten gemein? Viele der preußischen Beamten stehen auf unserem, viele auf anderem politischen Standpunkte, aber in den preußischen Beamten lebt nicht der Geist Stöcker’s, sondern es lebt in ihnen noch der Geist Friedrich’s des Großen und der Geist Stein’s und Hardenberg’s, und Pfaffenknechte sind die preußischen Beamten nie gewesen. (Stürmischer Beifall.) Wir halten uns stark genug, allein mit Stöcker fertig zu werden und halten es für eine Beleidigung der Reichshauptstadt, anzunehmen, daß hier ein Stöcker gewählt werden könnte. (Beifall.) Da er aber aufgestellt ist, müssen wir sorgen, ihn so stark als möglich durchfallen zu lassen. (Bravo.) Alles hat gegen ihn ein Interesse, was eine selbstständige Vertretung und Niederhaltung des Pfaffen- und des Muckerthums wünscht, welches sich dort, wo jene Excesse stattgefunden, nicht aber in Berlin eine Stätte suchen mag. (Lebh. Beifall.)“

Die „Berliner Wespen“ nehmen das Wort Eugen Richters aus dessen Reichshallenrede vom 12. Januar 1881 auf, daß sich die Antisemiten an die Rockschöße Bismarcks hängen. Eugen Richter gibt damit ein Wort Bismarcks zurück, der Attentäter Kullmann habe sich an die Rockschöße der Zentrumspartei gehängt.

Seine Rockschöße.

Man sollte denken, daß, wenn sich so Viele an seine Rockschöße hängen, sein Gewicht wächst. Im Gegentheil —

Siehe auch:

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