Plattenauflegen 1

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Unsere Hausband „Kapitalistenschweine“ hat sich bereitgefunden, als DJs den Blog musikalisch zu untermalen. Wer also in die richtig freisinnige Stimmung kommen möchte, der lasse im Hintergrund einfach die erste Playlist „Plattenauflegen 1“ (Gesamtlänge: 1 Stunde 9 Minuten) auf YouTube laufen mit folgenden Stücken:

  1. Arvo Pärt: Spiegel im Spiegel – vom wohl berühmtesten estnischen Komponisten
  2. Red Hot Chili Peppers: Castles Made of Sand – ein recht treues Cover des Klassikers von Jimi Hendrix, sogar mit der rückwärts eingespielten Sologitarre nachempfunden
  3. Faraquet: Sea Song – Math Rock vom Feinsten
  4. Maceo Parker and All The King’s Men: Better Half „1970“ – als es noch keinen Slapbaß, aber schon Funk gab
  5. Blue Cheer: Peace of Mind – die Vorläufer des Stoner Rocks, illustriert mit psychedelischen Fingerfarben
  6. Sakerock – widerlegen P. J. O’Rourkes Diktum „Asia, the continent rhythm forgot“
  7. Bill Frisell: You’ve Got to Hide Your Love Away: sehr schöne Interpretation des Beatles-Klassikers
  8. Charles Dodge: Any Resemblance is Purely Coincidental: eine alte Aufnahme mit Gesang von Enrico Caruso wird mit dem Computer neu zusammengesetzt
  9. Antonio Carlos Jobim: Wave – eines der schönsten Bossa-Nova-Stücke
  10. The Minutemen: Corona – klassischer Punkrock mit „5 cent deposit“
  11. Gaspar Sanz: Folías – spanische Gitarrenmusik des Barock
  12. Vandan & Dulamsüren – für Fans der mongolischen Volksmusik
  13. Astor Piazzolla: Libertango – Tango für Liberale, vom Meister persönlich
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